{"id":4109,"date":"2021-12-08T08:42:53","date_gmt":"2021-12-08T07:42:53","guid":{"rendered":"https:\/\/haaf.de\/?page_id=4109"},"modified":"2025-06-30T14:20:04","modified_gmt":"2025-06-30T12:20:04","slug":"agb","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/haaf.de\/en\/agb\/","title":{"rendered":"AGB"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"4109\" class=\"elementor elementor-4109\" data-elementor-settings=\"{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5686669 elementor-section-height-min-height elementor-section-items-top elementor-section-boxed elementor-section-height-default\" data-id=\"5686669\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;,&quot;_ha_eqh_enable&quot;:false}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-785f5ab\" data-id=\"785f5ab\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9383d2b elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"9383d2b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">AGB<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8352bb0 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"8352bb0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h5 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Allgemeine Gesch\u00e4ftsbedingungen Stand 17. Dezember 2012<\/h5>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f2e43af elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f2e43af\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><b>\u00a71 Allgemeines und Standzeitenregelung<\/b><\/p><p>F\u00fcr erteilte Bef\u00f6rderungsauftr\u00e4ge gelten ausschlie\u00dflich die nachfolgenden Bedingungen. Entgegenstehende Gesch\u00e4ftsbedingungen, insbesondere ADSp und VBGL werden von uns nicht anerkannt. Abweichungen bed\u00fcrfen unserer schriftlichen Zustimmung. Durch den Frachtpreis sind der Transport des Gutes, das Beladen und die Befestigung des Gutes auf der Ladefl\u00e4che, bzw. in Wechselbr\u00fccken oder in Containern, die Entladung, die st\u00fcckzahlm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung, das Palettenhandling und etwaige Standzeiten \u2013 jeweils einschlie\u00dflich Be- bzw. Entladezeit \u2013 (bis 4 Stunden bei der Beladung national und international, national bis 4 Stunden bei der Entladung und international bis 6 Stunden f\u00fcr die Entladung, einschlie\u00dflich Zollausgangs- und -eingangsabfertigung) abgegolten. Standgeldforderungen setzen voraus, dass die Wartezeiten in den Frachtpapieren von der verladenden Stelle und\/oder vom Empf\u00e4nger mit Stempel, Unterschrift und Namen in Druckbuchstaben best\u00e4tigt und die Tachoscheiben bzw. Ausdrucke des digitalen Kontrollger\u00e4tes in Kopie vorgelegt werden.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p><b>\u00a72 Ausfallfracht<\/b><\/p><p>Wird der von uns erteilte Auftrag gek\u00fcndigt, bevor das Gut beladen ist, gilt \u00a7415 Abs. 2 HGB nicht. Es besteht nur ein Anspruch in H\u00f6he von 5% der vereinbarten Fracht, wobei es dem Auftragnehmer vorbehalten bleibt, nachzuweisen, dass ihm ein h\u00f6herer Aufwand entstanden ist.<\/p><p><b>\u00a0<\/b><\/p><p><b>\u00a73 Versicherung und Haftung<\/b><\/p><p>Gem\u00e4\u00df ADSp 2017.<\/p><p><b>\u00a0<\/b><\/p><p><b>\u00a74 Genehmigungen und Mitf\u00fchrungspflicht<\/b><\/p><p>Der Auftragnehmer verpflichtet sich weiter, nur Transporte anzunehmen, f\u00fcr deren Durchf\u00fchrung er \u00fcber die erforderlichen Berechtigungen wie nationale Erlaubnis, Gemeinschaftslizenz, CEMT- oder bilaterale Genehmigung verf\u00fcgt und dass er nur ordnungsgem\u00e4\u00df besch\u00e4ftigtes Fahrerpersonal einsetzt. Fahrerpersonal, das nicht aus den Staaten des Europ\u00e4ischen Wirtschaftsraums (EWR) stammt, muss eine Fahrerbescheinigung st\u00e4ndig bei sich f\u00fchren und den Kontrollbeamten und uns auf Anforderung vorlegen. Bei Kabotagetransporten innerhalb der EU ist zu beachten, dass nach Einreise eines beladenen Fahrzeuges in einen Aufnahmestaat, z.B. Deutschland, nur drei nationale Transporte in dem Aufnahmestaat innerhalb von sieben Tagen nach der letzten Entladung durchgef\u00fchrt werden d\u00fcrfen. Erfolgt die Einreise mit einem unbeladenen Fahrzeug, darf dann, wenn zuvor eine grenz\u00fcberschreitende Bef\u00f6rderung durchgef\u00fchrt wurde, ein nationaler Transport in dem Aufnahmestaat binnen drei Tagen nach Einfahrt durchgef\u00fchrt werden. Das erforderliche Begleitpapier gem\u00e4\u00df Art. 8 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1072\/09 ist stets vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt mitzuf\u00fchren und den Kontrollbeamten und uns auf Anforderung vorzulegen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ace9885 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ace9885\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>\u00a75 Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG)<\/strong><br>Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Bestimmungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz \u2013 MiLoG) in der jeweils geltenden Fassung w\u00e4hrend der Gesch\u00e4ftsbeziehung einzuhalten. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die p\u00fcnktliche Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns an eigene Arbeitnehmer sowie an Arbeitnehmer von Nachunternehmern und Verleihern, deren sich der Auftragnehmer zur Erf\u00fcllung des Vertrags bedient, einschlie\u00dflich des Vorhaltens entsprechender Nachweise. Der Auftragnehmer verpflichtet sich ferner, nur solche Nachunternehmer und Verleiher einzusetzen, die sich ihrerseits schriftlich zur Einhaltung der Pflichten nach dem MiLoG verpflichtet haben.<br><br>Der Einsatz von Nachunternehmen und\/oder Verleihern durch den Auftragnehmer ist nur nach vorheriger Zustimmung des Aufraggebers zul\u00e4ssig. Die Zustimmung darf insbesondere verweigert werden, wenn mit der Anfrage keine schriftliche Erkl\u00e4rung, welche dieser Regelung mindestens gleichwertig entspricht, des Nachunternehmers\/Verleihers beigef\u00fcgt ist.<br><br>Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber auf erstes Anfordern in Text- oder Schriftform (BGB) von s\u00e4mtlichen Anspr\u00fcchen Dritter, insbesondere von Arbeitnehmern oder Sozialversicherungstr\u00e4gern, frei, die im Zusammenhang mit einer Verletzung von Pflichten aus dem MiLoG durch den Auftragnehmer oder von diesem eingesetzten Dritten gegen den Auftraggeber geltend gemacht werden. <br><br>Der Auftraggeber ist berechtigt, bei einem Versto\u00df gegen diese Bestimmungen den Vertrag fristlos zu k\u00fcndigen und etwaige hieraus resultierende Sch\u00e4den in voller H\u00f6he geltend zu machen. F\u00fcr jeden Fall des pflichtwidrigen Versto\u00dfes durch den Auftragnehmer und\/oder etwaigen Nachunternehmern\/Verleihern ist der Auftragnehmer zur Zahlung einer Vertragsstrafe, deren H\u00f6he in das billige Ermessen des zust\u00e4ndigen Amts- oder Landesgerichts gestellt wird, verpflichtet, es sei denn, die Pflichtverletzung erfolgte schuldlos.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d0d28f4 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d0d28f4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><b style=\"letter-spacing: 0.2px;\">\u00a76 Umladung und Beiladung; Auftragsweitergabe an Dritte<\/b><\/p>\n<p>Die Umladung des Gutes oder Beiladungen sowie der Einsatz von Subunternehmern bei der Durchf\u00fchrung dieses Auftrages sind nur bei vorheriger schriftlicher Zustimmung durch uns zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a77 Ladungssicherung und Fahrzeuganforderungen<\/b><\/p>\n<p>Die zum Einsatz kommenden Fahrzeuge m\u00fcssen sich in technisch einwandfreiem Zustand befinden mit trockener und sauberer Ladefl\u00e4che und \u00fcber ausreichendes Equipment verf\u00fcgen, um die Ladung gegen ein Verrutschen und Herunterfallen zu sichern. Der Auftragnehmer ist f\u00fcr die Be- und Entladung und auch f\u00fcr die betriebs- und bef\u00f6rderungssichere Verladung auf der Ladefl\u00e4che, der Wechselbr\u00fccke oder dem Container verantwortlich. Fahrzeuge, die ausschlie\u00dflich mit einem digitalen Kontrollger\u00e4t gem\u00e4\u00df Anlage I B zur EWG VO 3821\/85 ausgestattet sind, d\u00fcrfen nur dann eingesetzt werden, wenn das eingebaute Kontrollger\u00e4t ordnungsgem\u00e4\u00df aktiviert und kalibriert ist und Unternehmenskarte und Fahrerkarte vorliegen.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a78 Lademitteltausch<\/b><\/p>\n<p>Lademittel sind soweit anders nicht vereinbart, jeweils an der Ladestelle und an der Entladestelle zu tauschen. Einen Nichttausch und die Abgabe von Lademitteln an der Beladestelle hat der Auftragnehmer auf den Frachtpapieren dokumentieren zu lassen. Wenn Lademittel zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, insbesondere, wenn an der Beladestelle kein Tausch erfolgte oder an der Entladestelle vom Auftragnehmer tauschf\u00e4hige Lademittel aus Gr\u00fcnden, die von Ihm zu vertreten sind, nicht angenommen wurden, hat die R\u00fccklieferung binnen 14 Tagen nach Ablieferung des Gutes an der Ladestelle zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist berechnen wir Ihnen 20,00\u20ac f\u00fcr Europlatten und 80,00\u20ac f\u00fcr Gitterboxen zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Erfolgt die R\u00fcckf\u00fchrung der geschuldeten Lademittel an die Ladestelle oder eine von uns benannte Adresse innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum, stornieren wir die Rechnung. Vom Lademitteltausch k\u00f6nnen Sie nur entbunden werden, wenn dies auf unserem Transportauftrag schriftlich vereinbart ist.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a79 St\u00f6rungen des Transportablaufs<\/b><\/p>\n<p>Bei Verz\u00f6gerungen an der Be- oder Entladestelle, wenn keine st\u00fcckzahlm\u00e4\u00dfige Kontrolle m\u00f6glich ist, bei Nichttausch von Lademitteln, verweigerter Best\u00e4tigung der Abgabe oder des Nichttausches der Lademittel oder bei Mangelhaftigkeit angebotener Tauschlademittel, bei offensichtlichen Verpackungs- oder Verladem\u00e4ngeln, bei erkennbaren Fehlmengen oder offensichtlichen M\u00e4ngeln des Gutes, bei nicht ausreichender Kennzeichnung von Gefahrgut, bei Bef\u00f6rderungs- und Ablieferhindernissen sind wir unverz\u00fcglich zu benachrichtigen und es sind Vermerke in die Frachtpapiere einzutragen.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a710 Nichtgestellung<\/b><\/p>\n<p>Im Falle der Nichtgestellung eines Fahrzeuges, berechnen wir nach einer Nachfrist die Kosten f\u00fcr die Beschaffung eines Ersatzfahrzeuges, mindestens 150,00\u20ac.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a711 Gefahrgut<\/b><\/p>\n<p>Bei \u00dcbernahme von Gefahrgut sind die Bestimmungen der GGVS und der ADR neueste Fassung einzuhalten. Der Fahrer hat sich davon zu \u00fcberzeugen, dass die Bef\u00f6rderungspapiere vollst\u00e4ndig beigef\u00fcgt sind, insbesondere die \u201eschriftlichen Weisungen\u201c in einer Sprache, die er versteht.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a712 Rechnungslegung und Zahlungsziele; \u00dcbersendung von Ablieferbelegen<\/b><\/p>\n<p>Der Auftragnehmer verpflichtet sich, soweit nichts Anderes schriftlich vereinbart wurde, uns seine Frachtabrechnung mit originalquittierten Ablieferbelegen (Frachtbrief, Lieferschein, Palettenschein) innerhalb von zwei Wochen nach Ablieferung des Gutes (Eingang bei uns) zu \u00fcbersenden. Wird diese Frist \u00fcberschritten, sind wir berechtigt, Bearbeitungsgeb\u00fchren in H\u00f6he von 15% des Rechnungsbetrages, h\u00f6chstens jedoch 15,00\u20ac pro Rechnung in Abzug zu bringen. Die Bezahlung erfolgt durch uns gem\u00e4\u00df gesonderter Vereinbarung auf unserem Transportauftrag. Im Falle einer Abtretung ihrer Frachtforderungen an Dritte, insbesondere an Factoring-Unternehmen, sind wir auch bei Kenntnis der Abtretung berechtigt, mit Anspr\u00fcchen aus dem jeweiligen Transport gegen Ihre Frachtforderung aufzurechnen bzw. ein Zur\u00fcckbehaltungsrecht geltend zu machen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><b>\u00a713 Zollabwicklung<\/b><\/p>\n<p>Alle Zolldokumente sind beim zust\u00e4ndigen Zollamt ordnungsgem\u00e4\u00df zu erledigen. Bei Transporten, die im Carnet-TIR-Verfahren abgewickelt werden, sind uns unverz\u00fcglich nach Schlie\u00dfen der Papiere Kopien des Carnet-TIR vorab per Fax zu \u00fcbersenden, bei Verwendung von T-Papieren gilt entsprechendes.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a714 Kundenschutz<\/b><\/p>\n<p>Kundenschutz gilt als vereinbart. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, von unseren Direktkunden in den Bereichen in denen er f\u00fcr diese nicht bereits vor der Zusammenarbeit mit uns unmittelbar t\u00e4tig war, w\u00e4hrend der Zusammenarbeit und f\u00fcr einen Zeitraum von zwei Jahren nach deren Beendigung im innerdeutschen Regionalverkehr (150 km ab Beladestelle) im innerdeutschen Fernverkehr und f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende Transporte zwischen den L\u00e4ndern D, F, NL, B, A und CH sowie f\u00fcr Kabotagetransporte in diesen L\u00e4ndern weder unmittelbar noch mittelbar Fracht- oder Speditionsauftr\u00e4ge anzunehmen und auch nicht an Dritte weiterzugeben. F\u00fcr jeden Fall der Zuwiderhandlung ist eine Vertragsstrafe von 1.500,00\u20ac zu zahlen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens, auf den die Vertragsstrafe anzurechnen ist, bleibt vorbehalten.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a715 Abtretungsverbot<\/b><\/p>\n<p>Die Abtretung von Forderungen an Dritte ist ohne unsere Zustimmung ausgeschlossen.<\/p>\n<p><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a716 Gerichtsstand und gegenstehende Gesch\u00e4ftsbedingungen<\/b><\/p>\n<p>Gerichtstand und Erf\u00fcllungsort f\u00fcr alle Leistungen aus diesem Vertrag ist Speyer, soweit nicht zwingende gesetzliche Bestimmungen entgegenstehen. Es gilt ausschlie\u00dflich deutsches Recht.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AGB Allgemeine Gesch\u00e4ftsbedingungen Stand 17. Dezember 2012 \u00a71 Allgemeines und Standzeitenregelung F\u00fcr erteilte Bef\u00f6rderungsauftr\u00e4ge gelten ausschlie\u00dflich die nachfolgenden Bedingungen. 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